Innovatives Geflügelfutter – für alle Hühnerrassen

Durch neue Partnerschaften ergeben sich neue Möglichkeiten

Durch die Zusammenarbeit mit Solan und der Beratung von Frau Dr. Nicole Herout (Erfinderin Momo-Aktiv) haben wir die Steinwand Geflügelfutter Serie weiterentwickelt. Ein klares Ziel bei der Entwicklung unserer Mischungen war schon immer das gesunde Tier.  Nur ein gesundes vitales Tier entwickelt sich optimal und kann sein ganzes Potential zeigen. Mit der Kraft der Kräuter beugen wir auch den Einsatz von Medikamenten vor.

 

 

Auserlesene Kräuter für jede Lebensphase

Für alles ist ein Kraut gewachsen sagt der Volksmund. Daher enthalten unsere Futtermischungen unterschiedlichste Kräuter Zusammensetzungen, die den Lebensphasen unserer Hühner optimal entsprechen. Die Kräutermischungen bestehen aus heimischen sowie indischen Kräuter.

  • in der Aufzucht (Kükenaufzucht, Junghennen Aufzucht) liegt der Focus im Aufbau eines starken Immunsystems. Kräuter bekämpfen Einzeller wie Kokzidien oder Schwarzkopf. Es enthält Zeolith: “Zeolith ist ein Meister der Entgiftung. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, mit denen sie den Körper von Giften befreien kann. Ähnlich wie ein Schwamm bindet der Zeolith Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr. Diese können jetzt völlig unproblematisch mit dem Stuhl ausgeschieden werden und belasten ab sofort den Körper nicht mehr. “
  • in der Reifephase (Junghennen Reife) unterstützen wir die Teenagers in ihrer stärksten Lebensphase, der Mauser. Speziell abgestimmte Kräuter halten den Stoffwechsel in Balance und versorgen das Tier für eine optimale Gefiederentwicklung.
  • Legereife Hühner (GFK plus) haben einen anderen Stoffwechsel als heranwachsende Jungtiere. Kräuter welche die Kalziumaufnahme für die Eibildung verbessern, sowie Kräuter welche die Leber stärken und Entzündungen im Eileiter vorbeugen unterstützen hier unsere Senioren. Windeier, verschrumpelte Eier oder sogar der tötlichen Legenot wird hier gezielt vorgebeugt.

*die Umstellung von Junghennen Aufzucht und Junghennen Reife wird von Solan automatisch über die Sommermonate durchgeführt. Das Aufzuchtfutter wird bis Mitte Sommer produziert, das Reifefutter dann ab Mitte Sommer.

 

Bierhefe bei uns in allen Mischungen

[Quellenangabe:  Michael von Lüttwitz,  http://www.vhgw.de/fachinformationen/bierhefe_hq.pdf, Download des kompletten Artikels]
Bierhefezellen sind voll gepackt mit allerbesten Inhaltsstoffen. Vitamine, Mineralien, Aminosäuren (Eiweißbausteine) und Enzyme sind ihre wichtigsten Bestandteile.  Verzehrt Geflügel Bierhefe, bekommt es geradezu eine  Wirkstoff- und Nährstoffbombe für seine Gesundheitsstärkung.  Bierhefe ist ein Produkt eines  vitalen Wachstumsgeschehens, eines harmonisch aufeinander abgestimmten Vorganges,  der sich nach einem uralten Naturprinzip selbst trägt. Dieses Phänomen   führt dazu, dass es zur Förderung der Vitalität nach dem Verzehr führt. Mit den zugeführten Stoffen kann das Abwehrsystem des Geflügels vorzüglich arbeiten.

  • Bierhefe und die Leber. Ganz wichtig für die Leber sind Cholin, Methionin, Glutathion, der Vitamin-B-Komplex und Selen. All diese Stoffe sind in der Bierhefe. Bierhefe gilt als optimale Lebernahrung.
  • Bierhefe gleicht Maisdefizite aus.  Wird zusätzlich Bierhefe dem Geflügel verfüttert, kommt es zu einer idealen Ergänzung der Mangelzustände des Mais  hinsichtlich des Vitamin-B-Komplexes. Dadurch wird das Abwehrsystem maßgeblich gestärkt.
  • Bierhefe sichert Glutathionversorgung. Glutathion ist ein schwefelhaltiger Stoff, der im Entgiftungssystem des Körpers eine zentrale Stellung  einnimmt. Als zentrale Eigenschaft fängt Glutathion freie Radikale ein.
  • Bierhefe und Umweltgifte. Bierhefe enthält bedeutende Anteile an schwefelhaltigen Wirkstoffen, wie bei den Ausführungen über Glutathion bereits erwähnt wurde. Letztlich steuern auch schwefelartige Verbindungen massiv Zellentartungen (Krebs) entgegen.
  • Bierhefe hat Chrom und Selen. Durch Mängel an Mineralien in den Böden, haben viele Pflanzen teilweise gravierende Unterversorgungen an Mineralstoffen. dazu gehören Chrom und Selen, die im Geflügelstoffwechsel eine entscheidende Rolle spielen.
  • Bierhefe gegen Pilze und Bakterien.  In den Gedärmen des Geflügels können bei einer Störung des Gleichgewichts (Abwehrsystems) in der Darmflora, z. B. durch eine Antibiotikumgabe, andere Pilze die Oberhand gewinnen und zu massiven Schäden führen. Bierhefe mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen verhindert oder vermindert zumindest die schädliche Vermehrung von nicht gewünschten Pilzen im Darm.
  • Bierhefe gegen Zellentartung.  Bierhefe führt über 30 Enzyme dem Geflügelorganismus zu, dazu wichtige Wirkstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, die als Co-Faktoren bei Enzymen von ausschlaggebender Bedeutung sind. Bierhefe erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Zellentartung.
  • Bierhefe und die Feder. Bierhefe enthält wie kein anderes Futtermittel einen enorm hohen Methioninwert und einen nahezu unerreichten Cysteinanteil. Beide Bestandteile sind bei der Federbildung von ausschlaggebender Bedeutung. Nur wenn diese gemeinhin im unterversorgten Bereich vorliegenden Aminosäuren optimal vorhanden sind, hat das Geflügel alle notwendigen Stoffe, um ein volles Federkleid auszubilden.

 

Biologischer Schutz vor der roten Vogelmilbe und anderen Parasiten

Jedes Jahr verlieren viele Hühnerhalter Jung- aber auch Alttiere auf Grund der roten Vogelmilbe. Bestände welche unter hohem Milbendruck leiden, sind auch wesentlich in ihrer Entwicklung so wie in der Legeleistung beeinträchtigt. Viele Züchter setzten daher auf den Einsatz von einem Tränkenzusatz (Repellent) um den Milbendruck unter Kontrolle zu bekommen. Wir haben ein solches Repellent jetzt auch ab März bis September in allen Futtermischungen.

Woraus besteht dieser Zusatz?
Es ist eine Kombination spezieller ätherischer Öle und Pflanzenextrakte aus der Gewürznelke und Zitronengras mit einer ausgeprägten Repellent-Eigenschaft gegenüber Milben und Insekten (zB. Schmeißfliegen). Durch die Ausdünstungen der Hühner (über Haut, Kot und Atmung) schränken die Milben das Blutsaugen ein. Sie wandern von den Hühnern ab und vermehren sich nicht mehr. Innerhalb von ein paar Wochen kann der Befallsdruck auf ein „normales“ Ausmaß reduziert werden.

 

Hier geht’s zur  kompletten Steinwand Geflügelfutter Serie